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Sonnenzeichen     

Z w i l l i n g e

 

vom 22.Mai - 21. Juni

 

neben vielen anderen Persönlichkeiten haben Geburtstag:
24.05. Edelrose, 05.06. Mohrenkopf

 

 

Mythologie Zwillinge

Castor und Pollux waren die Zwillingssöhne vom König der Götter, Zeus. Ihre Mutter, die schöne Leda, hatte Zeus in der Gestalt eines Schwans kennen gelernt. Die Schwestern von Castor und Pollux waren Helena und Klytaimestra.

Castor und Pollux entsprachen all den Vorstellungen, die man von einem Zwillingspärchen hat. Sie waren unzertrennlich, machten alles gemeinsam. Während Castors Stärken aber vor allem im Reiten lagen, galt Pollux als hervorragender Kämpfer.

Einer Erzählung zufolge soll Castor aber sterblich gewesen sein, während Pollux eine unsterbliche Seele besessen haben soll. Als die Zwillinge mit anderen in einen blutigen Streit gerieten, starb Castor und Pollux überlebte. Da Pollux aber ohne seinen Zwillingsbruder nicht weiterleben wollte, bat er Zeus, ihn ins Totenreich zu senden. Die Zwillinge bekamen daraufhin einen Platz unter den Sternbildern.

Sonnenzeichen Zwillinge

22. Mai bis 21. Juni

Zu ihren positiven Eigenschaften gehören rasche Auffassungsgabe, Wendigkeit, Anpassungsfähigkeit, Kontaktfreude, Vielseitigkeit, Spontaneität, Scharfsinn, Logik, Diplomatie, Geselligkeit, Unterhaltsamkeit.
In Übersteigerung können daraus negative Eigenschaften werden wie Oberflächlichkeit, Unrast, Labilität, Berechnung, Unzuverlässigkeit, Geschwätzigkeit, Unbesonnenheit, Unaufrichtigkeit. Welche Gegebenheiten bei Ihnen überwiegen, lässt nur Ihr  Geburtshoroskop erkennen. Sie lassen sich eher  von ihrem Verstand als durch Gefühle leiten, können aber stark von Stimmungen beeinflusst werden. Sie gleichen weniger einer knorrigen Eiche , die jedem Sturm trotzt und lieber bricht, als sich ihm zu beugen, sondern halten es eher mit dem Schilfrohr, das durch Nachgiebigkeit die Stürme schadlos übersteht. Das heißt nicht unbedingt, dass sie ihr Mäntelchen nach dem Wind drehen, aber sie sind klug genug, um zu wissen, dass man durch Wendigkeit und Anpassungsfähigkeit oft sehr viel mehr erreicht,  als durch stures Beharren, durch dickköpfige Hartnäckigkeit.

Sie halten nicht sonderlich viel von festen Geleisen und ausgefahrenen Bahnen, von strenger Methodik und eisernen Prinzipien. Es fällt ihnen schwer, sich für längere Zeit zu konzentrieren, sei es auf ein Ziel, eine Arbeit oder auch auf einen Menschen. Sie sind vielseitig, brauchen die Abwechselung, brauchen vielfache Anstöße und Anregungen, um ihr Interesse und ihren Tatendrang in Schwung zu halten. Ihr Geist ist wendig, aber nicht unbedingt gründlich. Sie können sich sehr rasch auf neue Gegebenheiten, neue Aufgaben oder neue Menschen einstellen, aber sonderlich ausdauernd und geduldig sind sie nicht, und sobald ihr Interesse erlahmt, erlahmen auch ihre Kräfte. Deshalb führen sie immer wieder Begonnenes nicht zu Ende, springen auf halbem Wege ab, um sich etwas Neuem zuzuwenden.

Sie sind keine ausgesprochene Kämpfernatur, sondern  versuchen, Problemen und Schwierigkeiten aus dem Weg zu gehen oder sie durch Diplomatie abzubauen. Wenn ihnen jedoch Unrecht widerfährt, wenn man sie bewusst verletzt und kränkt, stellen sie sich auf die „Hinterbeine“, setzten alles daran, es dem Übeltäter heimzuzahlen, und dabei greifen sie notfalls  auch zu weniger edlen Mitteln, scheuen nicht vor Intrigen zurück. In einem solchen Fall erweisen sie sich als nachtragend und ruhen nicht, bis ihr Rachedurst gestillt ist.

Ihre Interessen gehen weniger in die Tiefe als in die Breite. Deshalb vermeiden sie Einseitigkeit, sind imstande, Probleme von mehreren Seiten her zu sehen, wobei ihnen die Gabe zugute kommt, sich in Dinge (und Menschen) einfühlen zu können. Ihr weit gefächertes Streben nach Weltergreifung erklärt ihr Bedürfnis nach vielfältigen Kontakten und steter Horizonterweiterung, sei es durch Reisen, sei es durch Bildung, sei es durch rege Anteilnahme an Menschen und Geschehnissen. Mit ihrem lebhaften, geselligen Wesen fällt es ihnen nicht schwer, Bekanntschaften und Freundschaften zu schließen, neue Menschen kennen zu lernen. Sie  sind redegewandt, können anregend plaudern, und aufgrund ihrer vielseitigen Interessen geht ihnen der Gesprächsstoff kaum jemals aus; die tiefschürfende, einem Thema auf den Grund gehende Diskussion ist allerdings nicht ihre Stärke. Am besten liegt ihnen der dem Florettfechten vergleichbare rasche geistige „Schlagabtausch“, das muntere, spritzige Hin-und-Her der Argumente, das Springen von Thema zu Thema.

Auf andere wirken sie oft selbstsicher, gelassen, jeder Situation gewachsen, aber nicht selten verbirgt sich hinter dieser Fassade eine nervöse Labilität, eine tiefe Unsicherheit, die zu Angstzuständen, zu innerer Gehetztheit und auch zu Depressionen führen kann. Starke Nervenanspannungen können dann einen körperlichen oder seelischen Zusammenbruch zur Folge haben. Sie sollten es soweit nicht kommen lassen, sondern versuchen, mehr Ruhe in ihr Leben zu bringen, ihre Sprunghaftigkeit zügeln und zuviel Trubel und Aufregung vermeiden. Sie sollten rechtzeitig auf Warnzeichen achten und entsprechend handeln,  ehe ihre Nerven zu flattern beginnen, sie ihre Gesundheit untergraben haben! Ein zwar anregender auf nicht aufregenden Urlaub oder eine ausgleichende Freizeitbeschäftigung kann helfen, wieder in Gleichgewicht zu kommen.

Sie haben die Fähigkeit, mehrere  Dinge zur gleichen Zeit zu tun. Solange sie ihr Interesse gleich verteilen, kommen sie damit gut zurecht. Wenn jedoch in irgendeiner Richtung ihre Anteilnahme erlahmt, lassen sie das Angefangene einfach liegen, oder führen es lustlos mehr schlecht als recht zu Ende. Sie  sollten sich vor allzu starker Zersplitterung hüten, nicht versuchen, auf sämtlichen erreichbaren Sätteln reiten zu wollen!

Jegliche Einengung oder Bevormundung vertragen sie schlecht. Sie brauchen ihren Freiraum, sei es in einer menschliche Beziehung, sei es in der Gesellschaft oder im Beruf. Sie wollen sich nicht an die Kandare nehmen, nicht in eine Routine zwängen lassen. Sie sollten darauf achten, dass dieser Freiheitsdrang nicht zu Egoismus wird. Kein Mensch lebt im luftleeren Raum, sondern ist eingeflochten in ein Gefüge sozialer Bindungen. Das bedeutet, dass man Kompromisse schließen, zu Konzessionen bereit sein muss. Ihrerseits sollten sie versuchen, statt immer neuer Kontakte zu suchen, die Bindungen, in denen sie leben, durch frische Impulse interessant und abwechselungsreich zu gestalten. Dazu sind sie mit ihrer Dynamik und Vielseitigkeit durchaus imstande.

Konzentration und ausdauernde Zielstrebigkeit sind Eigenschaften, die sie sich anziehen sollten. Wenn sie ihre Interessen und Kräfte ständig  verzetteln, werden sie häufig in Schwierigkeiten geraten. Allzu leicht verfallen sie dann in hektische Betriebsamkeit und innere Unrast, die an ihren Nerven übermäßig zehren; sie treiben einen Raubbau, der zum Zusammenbruch führen kann. Sie sollten versuchen, sich klare Ziele zu stecken und die dorthin führenden Wege gründlich zu  durchdenken. Dann sollten sie alle Kräfte daran setzen, auf dem gewählten Weg geradlinig voranzukommen. Sie haben viele Eigenschaften, die sie zum Erfolg führen können. Sie sollten sie mit Überlegung und Besonnenheit einsetzen – und sie werden Erfolg haben.

Freundschaften: Wer passt zum Zwilling? 

Wendig, beweglich und ungemein neugierig, hat der Zwilling zwar in der Regel viele Bekannte, aber nur wenige echte Freunde. Meist liegt ihm an bindenden, verpflichtenden Freundschaften ohnehin nicht allzu viel. Er braucht seinen Freiraum, wünscht viele, aber eher lose Kontakte. Und wenn er sich schon Freunde sucht, dann möglichst unterschiedliche, denn nichts ödet ihn mehr an als Gleichförmigkeit – auch bei seinen Mitmenschen.

Seine geistige Regsamkeit, macht ihn zu einem interessanten Diskussionspartner, der allerdings gelegentlich eine recht spitze Zunge haben kann. Er sucht den Gedankenaustausch und Menschen, die bereit sind, ihm auf seinen geistigen Exkursen zu folgen. Sobald er such zu langweilen beginnt, sieht er sich nach neuen Anregungen um.  Ernsthaften Zusammenstößen weicht er meist geschickt aus; nachtragend ist er nicht. Da er rasch neue Kontakte knüpfen kann, verschmerzt er das Auseinandergehen von Freundschaften ziemlich bald.

Mit dem Widder versteht er sich gut, weil dessen Dynamik und Spontaneität seiner eigenen Wendigkeit entsprechen; gern lässt er sich von seinem Widder-Freund anregen oder stellt dessen Tatkraft in den Dienst seiner Pläne.

Weniger gut kommt er mit dem Stier zurecht, der ihm viel zu besitzergreifend und zu unbeweglich ist. Zwar wird er die Wesensunterschiede mit Diplomatie  eine zeitlang überbrücken können, aber auf Dauer klappt es selten.

Zwillinge unter sich  leiden selten an Langeweile; nicht nur bringen sie gemeinsam viele Dinge in Schwung, sondern sie sind auch glücklich, im anderen einen Gesprächspartner gefunden zu haben, der ebenso gern und unermüdlich diskutiert wie er selbst.

Die Freundschaft mit einem Krebs ist eine Verbindung von Herz und Intelligenz, bei der sich der Zwilling davor hüten muss, mit seinem nüchtern-sachlichen Verstand die Gefühle des Krebses zu verletzen.

Mit dem Feuerzeichen Löwe kann das Luftzeichen Zwillinge gut auskommen, wenn der Zwilling es versteht, auf die meist starke Ichbezogenheit des Löwen Rücksicht zu nehmen.

Die Freundschaft mit der Jungfrau wird sich zwar häufig nicht sonderlich herzlich gestalten, aber wenn sich die beiden  vorwiegend verstandesorientierten Zeichen für gemeinsame Ziele einsetzen, kann das für beide befriedigend sein.

Für die gesellige Waage ist ein verständnisvoller Zwilling der richtige  Freund: Der Zwilling sorgt für die geistigen Anstöße, die Waage für Harmonie und menschliche Wärme. Streit wird es zwischen ihnen nur selten geben; nachtragend sind beide nicht.

Auf geistiger Ebene verstehen sich Skorpion und Zwilling recht gut, denn beide debattieren gern und sind sehr neugierig. Auf lange Sicht freilich kann es sein, dass das besitzergreifende, eifersüchtige Wesen des Skorpions dem Zwilling nicht behagt.

Trotz wesensmäßiger Verschiedenheit kann ein Schütze den Zwilling nahezu magisch anziehen. Gemeinsam sind ihnen ihre Neugier und ihre Begeisterungsfähigkeit. Wenn sich ihre Interessen decken, kann eine solche Beziehung von Dauer sein.

Intellektuell wie der Zwilling ist auch der Steinbock, doch während der Zwilling in die Breite strebt, strebt der Steinbock in die Tiefe. So kann der eine durch seine Dynamik, der andere durch seine Konzentrationskraft den Partner bereichern.

Vorzüglich ergänzen sich auch Zwilling und Wassermann, der „Entdecker“ und der „Erfinder“. Ihre Freundschaft beruht weniger auf Gefühlen als auf der intellektuellen Übereinstimmung und gegenseitigen Anregung.

Der gefühlsbetonte Fisch scheint auf den  ersten Blick als Zwillings-Partner denkbar ungeeignet zu sein, doch seine Anpassungsfähigkeit macht eine Freundschaft durchaus möglich. Ohne viel Toleranz wird die Verbindung freilich kaum von langer Dauer sein.

 

 

 

    

 

Sonnenzeichen   K r e b s

 

 

22.Juni - 22.Juli

Neben vielen anderen Persönlichkeiten sind im Sternzeichen Krebs geboren:   27.06. VampirAtNight,   18.07. Tartaruga und Anshy

 

Mythologie Krebs

Der Angriff auf Herakles ist dem Krebs misslungen, aber er hat ihm der griechischen Mythologie zufolge einen Platz am Himmel beschert.

Herakles war der Sohn von Zeus und Alkmene. Dafür wurde er von Hera, der Gattin von Zeus, über die Maßen gehasst. Sie wollte den unehelichen Sohn des Königs der Götter bekämpfen. Eine optimale Gelegenheit dazu bot sich, als Herakles mit der lerneischen Wasserschlange Hydra rang - die zweite seiner zwölf Aufgaben. Als Hera bemerkte, dass der Gehasste siegen würde, versuchte sie, ihn daran zu hindern. Dazu schickte sie einen Krebs, der Herakles auch stach. Doch der Angegriffene konnte sowohl den Krebs als auch die Hydra besiegen. Hera soll den Krebs aber trotz der Niederlage ans Firmament gebracht haben.

Sonnenzeichen Krebs

22. Juni bis 22. Juli

Zu ihren positiven Eigenschaften gehören Feinfühligkeit, Freundlichkeit, Phantasie, Mitgefühl, Vorsicht, Ausdauer, Klugheit, Häuslichkeit, ein ausgeprägter Beschützerinstinkt, ein reiches Gefühlsleben. Daraus können in Übersteigerung negative Eigenschaften werden wie Überempfindlichkeit,  Launenhaftigkeit, Sentimentalität, Wankelmut, Neigung zur Selbstbemitleidung, Beeinflussbarkeit, Habgier gegenüber Dingen und Menschen, Trägheit. Welche Eigenschaften bei ihnen im Vordergrund stehen, lässt sich nur ihrem Geburtshoroskop entnehmen. In jedem Fall aber sind sie eher gefühls- als verstandesorientiert. Da ihre Gefühlslage nicht konstant ist, wirken sie oft launenhaft und unbeständig, wissen ihre Mitmenschen manchmal nicht so genau,  woran sie mit ihnen sind, und auch sie selbst erschweren sich durch diese Unbeständigkeit ihr Leben. Sie sind leicht erregbar, reagieren sehr impulsiv und können dann über jedes Ziel hinausschießen, sich zu unbedachten Äußerungen und Handlungen hinreißen lassen. Vor derartigen Überreaktionen sollten sie sich hüten.

Sie zeigen sich in der Regel freundlich, hilfsbereit, rücksichtsvoll, vorsichtig zurückhaltend, aber ihre Haltung und Stimmung kann ohne ersichtlichen Grund rasch umschlagen. Dann sind sie kurz angebunden, geben schnippische  Antworten oder sprechen überhaupt nicht mehr, ziehen sich in ihre Schale zurück. Rasch kann auch ihr Zorn auflodern, aber in der Regel verraucht er bald. Wenn man sie jedoch beleidigt und verletzt, können sie recht nachtragend sein und mit List und Schläue sich  zu rächen versuchen;  der offene Kampf liegt ihnen weniger. Bei kleineren Meinungsverschiedenheiten hingegen sind sie schnell zur Versöhnung bereit, und während die Gegenseite noch grollt, gelingt es ihnen häufig, mit diplomatischem Geschick einzulenken und die Sache zu bereinigen.

Sonderlich standhaft und ausdauernd sind sie nicht. Sie lassen sich leicht beeinflussen und vermögen sich gut anzupassen, weshalb man ihnen Mangel an Selbständigkeit nachsagt. Aber sie haben durchaus ihren eigenen Willen. Es liegt ihnen nicht, sich bedingungslos unterzuordnen, sich herumkommandieren und beaufsichtigen zu lassen. Und wenn es um ihre Ideale geht, zeigen Sie  echte Standhaftigkeit. Überdies sind sie sehr ehrgeizig, strebsam und leistungswillig, ja können sich in Aufgaben, die ihnen zusagen, geradezu  fanatisch verbeißen.

Großen Wert legen sie auf eine gepflegte, anheimelnde Häuslichkeit, und stark ist ihr Drang, andere zu umsorgen und zu bemuttern. Allerdings sind sie dabei sehr besitzergreifend: Menschen, deren sie sich annehmen, wollen sie ganz für sich haben, und jeder Kontakt nach anderen Seiten weckt ihre Eifersucht. Häufig engen sie dadurch die Menschen, denen ihre Fürsorge gilt, allzu sehr ein, lassen ihnen keinerlei persönlichen Freiraum. Viele ertragen das nicht und versuchen, dem „goldenen Käfig“ zu entfliehen. Der Krebs kann das nicht verstehen und werten es als krasse Undankbarkeit. So gut sie sich in vielen Situationen in andere einfühlen können – in diesem Fall begreifen sie nicht, dass ihr Ausschließlichkeitsanspruch den anderen erdrückt und es eine Art von „Freiheitsberaubung“ ist.

Einerseits lieben sie die sichere Häuslichkeit, aber andererseits besteht bei ihnen deine Neigung zum Wechsel,  zu häufigen Veränderungen. Symptomatisch dafür ist ihre Reiselust, ihre Suche nach neuen Horizonten. Aber sie wechseln auch nicht selten ihre Freunde und Bekannten, da sich ihre Sympathien rasch  verändern können und es ihnen oft schwer fällt, sich längere Zeit auf ein und denselben Menschen zu konzentrieren. Auf diese Weise können sie sich, ohne es zu wollen, Feinde schaffen, die ihnen das Leben erschweren. Ganz allgemein sind sie der Gefahr ausgesetzt, im Laufe des Lebens immer wieder Verluste zu erleiden, sei es im familiären und persönlichen Bereich, sei es in Rechtsstreitigkeiten oder materiellen Dingen. Sie müssen etliche Mühe aufwenden, um einen gewissen Wohlstand zu erreichen und eine sichere materielle Basis zu schaffen. In der Regel gelingt ihnen das erst im zweiten Drittel ihres Lebens.

Sie haben ein weiches Gemüt, sind sehr empfänglich, können sich gut in andere einfühlen, aber sehr stabil sind ihre Seelenlagen und auch ihre Nerven nicht. Sie können  unvermittelt von gelöster, heiterer Aktivität in  melancholisches Brüten verfallen; immer wieder gibt es Zeiten, in denen sie ein tiefer Pessimismus erfasst. Dann wäre es gut, wenn sie in einem mitfühlenden Menschen einen Rückhalt, wenn sie eine starke Schulter fänden, an die sich anlehnen, an der sie sich wieder aufrichten könnten. Im Grunde ihres Herzens sehnen sie sich nach schützender Geborgenheit, wie sie ihrerseits anderen Schutz schenken möchten.

Ihre Anteilnahme, ihre Opferbereitschaft und die Fürsorge, die sie anderen gern angedeihen lassen, sind allerdings keineswegs ganz und gar altruistisch – im Gegenteil, unbewusst ist das eine Art Investition, die sie in der Hoffnung machen, ihre Einlage eines Tages mit Zins und Zinseszins zurückzubekommen. Sie schenken nicht um des Schenkens willen, sondern in der Erwartung des Wiedererhaltens, das für ihre Selbstbestätigung wichtig ist. Wenn diese Bestätigung ausbleibt, empfinden sie das als krasse Undankbarkeit. Im Grunde ist ihr Altruismus ein getarnter Egoismus, was sie sich allerdings kaum je eingestehen werden.

Sie stecken sich oft ehrgeizige Ziele, sind aber nicht immer fähig, sie aus eigener Kraft und mit beharrlicher Ausdauer zu erreichen. Am besten gelingt es ihnen, wenn sie immer wieder durch Lob und Anerkennung angespornt werden. Wenn sie sich innerlich sehr stark für etwas engagieren, können sie allerdings Kräfte mobilisieren, sie man ihnen nicht zugetraut hätte. Besonders für eine gepflegte Häuslichkeit sorgen sie durch einsatzfreudige Arbeit und wohlüberlegte Sparsamkeit.

Sie sollten sich um mehr Ausgeglichenheit bemühen. Sich nicht unnötig aufregen; sich ihren Launen nicht hingeben. Sollten nicht, wenn sie schenken, von vornherein Dank einkalkulieren. Sie sollten mehr Beständigkeit zeigen in ihrem Wollen und Tun.  Und sie sollten sich nicht allzu oft in ihre Schale zurückziehen.

Freundschaften:  Wer passt zum Krebs?

Der gefühlsbetonte, meist eher zurückhaltende Krebs fühlt sich in den eigenen vier Wänden am wohlsten und stellt die Geborgenheit innerhalb der Familie über Freundschaften, die ihn aus seinem „Gehäuse“ holen  möchten. Zwar kann er durchaus gesellig sein, aber seine große Verletzlichkeit lässt ihn lauten Trubel meiden.

Für seine – in der Regel wenigen – echten Freunde ist der einfühlsame Krebs ein ausgezeichneter Ratgeben in Seelennöten und ein treuer Gefährte. Oft vereinigt er Geduld mit gesundem Menschverstand und viel Verständnis. Streit und Hinterhältigkeit sind ihm zuwider, Auseinandersetzungen geht er nach Möglichkeit aus dem Weg. Oft bemüht er sich, seinen weichen Kern hinter einer harten Schale zu verbergen, wodurch sich mancher täuschen lässt…. Spätestens wenn ihm der Krebs in aller Stille die Freundschaft aufgekündigt hat, merkt er dann, wie falsch er ihn eingeschätzt hatte. Wer einen Krebs zum Freund hat, sollte sich in Rücksichtnahme und Herzenstakt üben.

Der geradlinige Widder wird Schwierigkeiten haben, für die von ihm als Launen bewerteten Gefühlsschwankungen des Krebses Verständnis aufzubringen. Beide müssen etliche Zugeständnisse machen, wenn die Freundschaft halten soll.

Mit dem bedächtigen, gemütvollen Stier hingegen kommt der Krebs gut zurecht. Beide fühlen sich in einer häuslichen Atmosphäre wohl. Die Realitätsbezogenheit des Stiers kann dem eher wirklichkeitsfremden Krebs in vielen Situationen eine große Hilfe sein.

Auf einen Zwilling  spricht der Krebs häufig stark an;  was ihn reizt, ist dessen ganz anderes Wesen. Dem Gefühlüberschwang des Krebses setzt der Zwilling seinen wendigen Verstand entgegen – eine gute Paarung, wenn beide auf die Eigenart des anderen Rücksicht nehmen.

Krebse unter sich haben viele gemeinsame Wesenszüge und Interessen. Beide sind häuslich, fürsorglich, oft kunstsinnig, doch wenn die bei ihnen so stark dominierenden Seelenkurven in unterschiedlichen Rhythmen schwingen, kann es Schwierigkeiten geben.

Der selbstbewusste, auf Wirkung bedachte Löwe liegt dem zurückhaltenden Krebs meist nur wenig. Nur wenn  der Krebs etwas von der Sicherheit des Löwen und dieser etwas von der Sensibilität des Krebses annimmt, ist eine dauerhafte Verbindung wahrscheinlich.

Die Jungfrau ist ebenso verhalten wie der Krebs, aber weltoffener und kann ihm deshalb wertvolle Impulse geben. Beide verstehen sich in der Regel sehr gut, weil jeder den anderen gelten lässt und sich um Verständnis und Anpassung bemüht.

Die extravertierte Waage ist für den introvertierten und in persönlichen Beziehungen häufig besitzergreifenden  Krebs meist schon nach kurzer Zeit zu anstrengend, es sei denn, es gelingt der Waage, den Krebs geschickt aus seiner Schale zu locken.

Stark emotionell wie der Krebs ist auch der Skorpion, weshalb bei einer Freundschaft zwischen diesen beiden Sternzeichen häufig eine erotische Komponente zu beobachten ist. Wesensmäßig verstehen sie sich meist sehr gut und können sich ergänzen.

Dass sich das Feuerzeichen Schütze durchaus mit dem Wasserzeichen Krebs vertragen kann, ist erstaunlich, aber eine Tatsache, denn bei allen Wesensunterschieden haben sie doch manches gemeinsam; der zurückhaltende Krebs wird  durch eine solche Verbindung meist zu seinem Besten aktiviert.

Der zielstrebige, nüchterne Steinbock ist in vielem das genaue Gegenteil des Krebses, zieht aber gerade deshalb diesen oft magisch an. Hier findet Krebs  die Klarheit und den Halt, also das, was er vielleicht bei sich selbst vermisst, eine starke Schulter, an die er sich anlehnen kann.

Phantasievoll, nach dem Du strebend wie der Krebs ist der Wassermann, doch während der Krebs den kleinen Kreis bevorzugt, sucht der die große Gemeinschaft. Wenn der Krebs seine Neigung, vom anderen Besitz zu ergreifen, zügeln kann, werden beide sich gut verstehen.

Fische sind ebenso gefühlsbestimmt wie Krebse; dadurch ist von vornherein eine gemeinsame Wellenlänge vorhanden. Beide verstehen sich, nehmen aufeinander Rücksicht. Häufig findet sich auch eine erotische Komponente, doch bestehend darüber hinaus viele übereinstimmende Interessen, die einer Freundschaft Dauer verleihen.

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