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Sonnenzeichen  S c h ü� t z e 

 

 

23. November - 21. Dezember

Neben vielen anderen Pers�nlichkeiten haben in diesem Tierkreiszeichen Geburtstag:   27.11. Aika und MarionKlaus,  03.12. Chrissi50, 
05.12. Etaner, 06.12. MarlisMaus, 08.12. Murmeline, 12.12. Slag

 

Mythologie Sch�tze

In der griechischen Mythologie stellt dieses Sternbild Cheiron, einen (der) Zentauren, dar: Fabelwesen, halb Mensch, halb Pferd, die urspr�nglich vom Helden Ixion abstammten, der die Liebe der Hera erringen wollte.
Der eifers�chtige K�nig der  G�tter, Zeus, entsandte daraufhin eine Wolke namens "Nephele" - auf die sich (in h�chster Erregung) Ixion st�rzte. Aus dieser Verbindung entstand der erste sog. Ur-Zentaur, ein wildes Wesen, das alle Stuten im Peliongebirge schw�ngerte und so das Geschlecht der Zentauren hervorbrachte - gewaltt�tige und ungez�gelte Gesellen, die ihre Triebe voll auslebten und doch nie zu befriedigen waren. Eine Ausnahme bildete nun der besagte Cheiron, der im Gegensatz zu seinen Verwandten ein gebildetes, weises und hilfsbereites Wesen und, als Erfinder von Pfeil und Bogen, der erste Sch�tze war.

Meist findet man ihn mit gespanntem Bogen dargestellt, wie er mit seinem Pfeil auf das Herz des Skorpions zielt, der ihm im Tierkreis vorangeht und den Himmelsj�ger Orion bedr�ngt. Als Cheiron aber einmal f�r seinen Sch�ler Herakles vergiftete Pfeile vorbereitete, passierte ihm ein Missgeschick: Ein Pfeil drang in Cheirons Huf und verursachte eine Wunde, die nicht heilen wollte, sodass der Sch�tze fortan unter st�ndigen Schmerzen litt. Um von seinen Qualen befreit zu werden, verzichtete er sogar auf seine Unsterblichkeit und nahm f�r Prometheus den Tod auf sich.

Aus Dankbarkeit und zur ewigen Erinnerung an seinen Gro�mut und seine edle Gesinnung wurde Cheiron schlie�lich nach seinem Tod unter die Sterne versetzt.

Schon nach der sumerischen Vorstellung war hier "Ner(i)gal", der K�nig des Krieges, in Form eines Wesens mit einem pferde�hnlichen Unterleib, vier F��en und zwei Schw�nzen sowie einem menschlichen Oberk�rper (allerdings mit zwei K�pfen, von denen einer nach vorn, einer nach hinten blickte) samt Pfeil und Bogen zu sehen. Das babylonische Volk �bernahm dieses Wesen, welches eine Zeitlang sogar die Stadtgottheit "Marduk" repr�sentiert haben soll. Nach hinduistischem Glauben handelt es sich um einen Reiter mit Pferd, sp�ter wurde ein indischer Elefant mit Sto�z�hnen daraus. Nach der �gyptischen Vorstellung war es wiederum ein Bogensch�tze, halb Mensch, halb Ross, was sich auch in anderen Kulturen wiederfand: der persischen ("Kaman"), t�rkischen ("Yai"), syrischen ("Keshta") und hebr�ischen ("Kesheth") - allesamt Bezeichnungen f�r "Bogenwaffe". Die r�mische Bezeichnung "Semivir", der "halbe Mann", deutet auf den Minotaurus hin. Der arabische Kulturkreis stellte sich im westlichen Teil des Sternbildes einen weggehenden ("Al Naam al Warid") und im �stlichen einen zur�ckkehrenden Strau� ("Al Naam al Sadirah") vor, der die Milchstra�e durchwatet. Im chinesischen Tierkreis sah man hier einen Tiger.

Sonnenzeichen Sch�tze

Zu ihren positiven Eigenschaften geh�ren Jovialit�t, Gro�mut, Vielseitigkeit, Optimismus, Anpassungsf�higkeit, Aufgeschlossenheit, Urteilsf�higkeit, Offenheit, Freiheitsliebe, Zuverl�ssigkeit, Gewissenhaftigkeit. In �bersteigerung k�nnen daraus negative Eigenschaften werden wie Gro�spurigkeit, Verschwendungssucht, Ziellosigkeit, Leichtsinn, Labilit�t, Taktlosigkeit, Verantwortungslosigkeit, Dogmatismus, Heuchelei. Nur aus dem Geburtshoroskop  lassen sich Aussagen dar�ber ableiten, welchen Eigenschaften �berwiegen.

Sie sind darauf bedacht, ihren Horizont in jeder Hinsicht zu erweitern: Das Neue, Unbekannte, Ferne �ber auf sie eine starke Anziehung aus. Sie reisen gern, aber ebensoviel liegt ihnen an immer neuen Kontakten zu anderen Menschen, und auch auf intellektueller Ebene ist ihre Neugier stets wach: Sie lesen gern, bilden sich weiter, k�nnen ein enormes Wissen speichern, um es im richtigen Augenblick zielgerichtet einzusetzen. H�ufig gilt ihr besonderes Interesse fremden Sprachen, L�ndern und Kulturen, die sie sich durch B�cher und Reisen erschlie�en. Auch f�r die Sch�nheiten und  Geheimnisse der Natur sind sie wahrscheinlich aufgeschlossen.

H�ufig halten sich bei ihnen Gef�hl und Vernunft die Waage. Deshalb wirken sie recht ausgeglichen und ruhig, offen und selbstsicher. Doch ganz so abgekl�rt, wie sie zu sein scheinen, sind sie nicht. Immer wieder leiden sie unter scheinbar grundloser Gereiztheit, reagieren unversehens heftig und erregt; dann wieder kapseln sie sich ebenso pl�tzlich ab und verschlie�en sich vor der Umwelt. Das Zeichen Sch�tze geh�rt zu den Doppelzeichen, und das �u�ert sich darin, dass Sch�tze-Geborene oft  unter einem inneren Zwiespalt leiden, der sie von einem Extrem ins andere fallen l�sst. Der reife Sch�tze ist allerdings in der Regel ausgewogener.

Viel liegt ihnen an Ruhe und Behaglichkeit, noch mehr an Freiheit und Unabh�ngigkeit. Sie f�hlen sich als geborene F�hrernatur und z�gern nicht, sich an die Spitze zu stellen: mit ihrer Selbstsicherheit k�nnen sie ihren F�hrungsanspruch h�ufig durchsetzen. Ob das ihnen und ihrer Mitwelt stets zum Besten gereicht, ist eine andere Sache, denn im Grunde sind sie weder sonderlich entschlussfreudig noch zielsicher, uns da sie  nicht gern in ausgefahrenen Geleisen wandeln, k�nnen sie pl�tzlich die Richtung �ndern, wenn ihnen der eingeschlagene Weg nicht mehr passt. Sie haben zwar zuweilen geniale Ideen und Pl�ne, f�r die sie auch andere zu begeistern verm�gen, aber wenn die Dinge erst einmal in Gang gekommen sind, kann es geschehen, dass sie mittendrin das Interesse verlieren; dann ist es ihnen v�llig gleichg�ltig, ob das Begonnene auch vollendet wird. Diese Gefahr besteht besonders dann, wenn sie merken, dass ein Vorhaben oder eine Aufgabe sie allzu stark bindet, zu sehr in ihrer Freiheit und Unabh�ngigkeit einschr�nkt.

Nicht selten sind sie ein begeisterter Sammler. Objekt ihres Sammeleifers kann alles m�gliche sein � B�cher, Briefmarken, Bierdeckel, Antiquit�ten, Porzellan, Postkarten, auch Schmetterlinge, Pflanzen, Devotionalien, Gl�ser usw. Der materielle Wert steht selten im Vordergrund; Befriedigung schenkt in erster Linie das Sammeln an sich. Eifers�chtig werden die gehorteten Sch�tze geh�tet; wehe dem, der sich  daran zu vergreifen, die wohldurchdachte Ordnung (die f�r andere vielleicht gar nicht erkennbar ist) zu st�ren wagt!

Ihren Mitmenschen begegnen sie in der Regel freundlich und aufgeschlossen. Sie sind starker Leidenschaften f�hig, scheuen aber vor festen Bindungen zur�ck, die sie in ihrem Freiraum einengen k�nnten. Wenn sie Feuer gefangen haben, geben sie dies offen zu erkennen; an romantischem Schmachten liegt ihnen wenig. Wenn sie eine feste Bindung eingegangen sind, k�nnen sie sehr eifers�chtig sein, ohne  jedoch ihrerseits sich auf unverbr�chliche Treue festzulegen, denn ihre stets wach Neugier und Begeisterungsf�higkeit kann sie rasch in eine andere Richtung locken. Ein sonderlich stabiler, verl�sslicher Partner sind sie meist nicht; es ist kaum m�glich, sie an die Kette zu legen.

Sie lieben sie Gerechtigkeit und Offenheit. Mit ihren Meinungen halten sie nicht hinterm Berg, auch dann nicht, wenn sie andere dadurch verletzen. Nicht, dass sie ihnen bewusst wehtun wollten � es ist nicht b�se Absicht, sonder einfache Gedankenlosigkeit. Auf  der anderen Seite k�nnen sie sehr gereizt und verstimmt reagieren, wenn sie sich verletzt f�hlen. Hier w�ren etwas mehr Bedachtsamkeit und weniger Empfindlichkeit in eigenen Belangen angebracht. H�ten sollten sie sich vor allem vor der bei manchen Sch�tze-Geborenen anzutreffenden Neigung, eigenes Unrecht anderen anzukreiden, f�r eigene Fehler stets nach einem S�ndenbock zu suchen!

Meist sind die sehr widerstandsf�hig und z�h und besitzen eine �berdurchschnittliche Regenerationsf�higkeit. Sie sollten sich nicht verleiten lassen, allzu gro�z�gig und unbedacht  mit ihren Kr�ften umzugehen! Sie sollten auf ihre Gesundheit achten! Viel Bewegung in frischer Luft  ist f�r sie besonders wichtig. Da sie in der Regel sportlich sind (zahlreiche Sch�tze-Geborene sind begeisterte Pferdesportler), sollte es ihnen nicht schwer fallen, ihrem K�rper regelm��ig den notwendigen Sauerstoff zuzuf�hren und dadurch ihre Spannkraft zu erhalten.

Sie sind abenteuerlustig und scheuen nicht das Risiko. Sie sollten sich aber nicht mutwillig in Gefahr begeben!  Sollten  nicht  die in ihnen vielleicht im Keim angelegte Spielernatur durchbrechen lassen, denn nur allzu leicht verlieren sie  dann das Ma�, lassen sich in Wagnisse ein, die ihnen zum Schaden gereichen. Das gilt nicht nur f�r Gl�cksspiele, sondern f�r alle Bereiche des Lebens. Wenn sie sich in un�berlegte Abenteuer st�rzen, laufen sie gro�e Gefahr,  betrogen und hintergangen zu werden.

Sie sollten bei allem Unabh�ngigkeitsstreben daran denken, dass sie in ein soziales Ordnungsgef�ge hineingeboren wurden,  das jedem gewisse Beschr�nkungen auferlegt. Ohne R�cksichtnahme und Konzessionen ist ein einigerma�en reibungsfreies Zusammenleben nicht m�glich. Das bedeutet keinen Verzicht auf den zur Pers�nlichkeitsentwicklung notwendigen Freiraum.

Freundschaften: Wer passt zum Sch�tze?

Der Sch�tze ist ebenso unternehmungslustig wie kontaktfreudig � kein Wunder, dass er meist einen gro�en Bekannten- und Freundskreis um sich schart. Er ist ein guter,  interessanter Gesellschafter, f�r den Langeweile ein Fremdwort ist; freilich besteht f�r ihn die Gefahr allzu gro�er Unbek�mmertheit und Oberfl�chlichkeit. Als Freund ist er in jeder Hinsicht gro�z�gig: Er ist nicht nur freigebig, sondern  stets auch bereit, anderen bei der L�sung ihrer Probleme  zu helfen. Ansteckend wirkt sein ungetr�bter Optimismus, der h�ufig durch scheinbar m�helos errungene Erfolge gerechtfertigt wird. Er �u�ert stets offen seine Meinung; prinzipiell nimmt er es mit der Wahrheit recht genau, auch wenn  ihm seine reiche Phantasie gelegentlich einen Streich  spielt. Da  er selbst gro�en Wert auf Freiheit legt, denkt er  nicht daran, andere zu unterdr�cken, sondern r�umt jedem die Entfaltungsm�glichkeiten ein, die er f�r sich selbst in Anspruch nimmt.

Der Tatendrang des Widders entspricht der Unternehmungslust des Sch�tzen; bei sind extravertiert, dynamisch, abenteuerlustig. So sind sie f�r gemeinsame Unternehmungen geradezu pr�destiniert.

Der Stier ist dem Sch�tzen meist zu unbeweglich und besitzergreifend; zwar kann seine stabile Erdgebundenheit eine Anziehungskraft auf ihn aus�ben, aber auf  Dauer wird er sich in der Regel in einer solchen Verbindung zu stark eingeengt f�hlen.

Stets auf Neues aus wie der Sch�tze ist der Zwilling. Beide lieben Kontakte, streben in die  Welt hinaus. In einer engen Bindung muss sich der tiefsch�rfende  Sch�tze allerdings h�ten, den Partner schulmeistern zu wollen.

Der gem�tstiefe Krebs kann einen Sch�tzen trotz aller wesensm��igen Verschiedenheiten durchaus anziehen; wenn der Sch�tze die Verletzbarkeit des Krebses ber�cksichtigt, ist eine Dauerfreundschaft m�glich.

Mit dem extravertierten, weltgewandten L�wen versteht sich der Sch�tze in der Regel pr�chtig. Da der Sch�tze klug genug ist, dem L�wen (tats�chlich oder scheinbar) die F�hrung zu �berlassen, kann eine Bindung von Dauer sein, wenn gemeinsame Unternehmungen im Mittelpunkt stehen.

Die verhaltene, analysierende Jungfrau ist ganz anders als der weltoffene, begeisterungsf�hige Sch�tze; da aber  Gegens�tze sich anziehen, k�nnen sie durchaus Freunde werden und sich in vielem gegenseitig erg�nzen.

Mit der Waage versteht sich der Sch�tze meist auf Anhieb, denn die beiden haben viel gemeinsam. Der Sch�tze befreit die Waage von ihren Entscheidungszweifeln und erh�lt seinerseits befruchtende Impulse.

Mit dem Skorpion f�hlt sich der Sch�tze geistesverwandt, aber in einer engeren Beziehung st�rt ihn meist dessen Ausschlie�lichkeitsanspruch. Daraus k�nnen sich manche Probleme ergeben.

Sch�tzen unter sich denken und handeln auf gleicher Ebene, k�nnen sich also gegenseitig eintr�chtig unterst�rzen, doch besteht die Gefahr, dass ihre Freundschaft auf die Dauer an  Spannungslosigkeit leidet.

Zu dem zur�ckhaltenden Steinbock findet der Sch�tze nur schwer engen Kontakt; deshalb sind Freundschaften eher selten. Wenn jedoch eine Bindung geschaffen wurde, ist sie in der Regel tief und von Dauer.

Der freiheitsliebende Wassermann passt zum selbstbewussten Sch�tzen als gleichberechtigter Partner; jeder l�sst den anderen gelten, und f�r eine die Freundschaft  belebende Spannung sorgen ihre Wesensgegens�tze.

Das tiefe Gef�hlsleben des Fisches �bt auf den Sch�tzen  eine starke Anziehungskraft aus, auch wenn ihm ansonsten vieles am Fische-Verhalten nicht passt. Bei gegenseitiger Toleranz sind Freundschaften f�r beide Partner bereichernd.

 


 

Sonnenzeichen  S t e i n b o c k

 

 

 

22. Dezember - 20.Januar

Neben vielen anderen Pers�nlichkeiten sind Steinb�cke:  
 08.01. ESF, 19.01. Kim35.

Mythologie Steinbock

Der Steinbock ist in der griechischen Mythologie als Pan, der Gott des Waldes und der Weide, wieder zu finden. Wie er zu seinem Aussehen kam, das an eine Ziege mit Fischschwanz erinnert, wird recht unterschiedlich beschrieben.

Einer Legende nach tat er es, um h�bsche Nymphen zu beeindrucken: Der G�tterknabe traf auf einem Feld auf fr�hliche Nymphen. Um sich ihre Aufmerksamkeit und Bewunderung zu sichern, verwandelte sich Pan in eine Ziege mit Fischschwanz. Der K�nig der G�tter, Zeus, soll von dieser Vorstellung so begeistert gewesen sein, dass er Pan an den Sternenhimmel brachte.

Einer anderen Erz�hlung zufolge erhielt Pan sein Sternzeichen von Zeus, weil er diesen im Kampf gegen den Titanen Typhon gerettet hatte. Die G�tter hatten sich als Tiere getarnt, um Zeus zu helfen. Pan schl�pfte also in die Gestalt eines Steinbocks mit Fischschwanz und konnte zusammen mit Hermes, der sich als Ibis verwandelt hatte, Zeus aus der Gefangenschaft des Typhons befreien.

 

Sonnenzeichen Steinbock

 

Zu ihren positiven Eigenschaften geh�ren Ausdauer, Zielstrebigkeit, Ehrgeiz, Entschlossenheit, Zuverl�ssigkeit, Vorsicht, Geduld, Beherrschtheit, Sorgfalt, Konzentration. Dar�ber k�nnen in �bersteigerung negative Eigenschaften werden wie Verbissenheit, R�cksichtslosigkeit, Verkn�cherung, Geiz, Zaudern, Verschlossenheit, Kleinlichkeit, Eigenbr�telei. Welche Eigenschaften im Vordergrund stehen, l�sst sich aus dem Individualhoroskop erkennen.

In der Regel sind sie ausgesprochen ehrgeizig, streben nach sozialem und beruflichem Aufstieg. Sie gehen dabei ebenso �berlegt wie zielstrebig vor, lassen sich auf keine Experimente ein, sondern schaffen St�ck f�r St�ck ein stabiles Fundament, auf dem sie mit Ausdauer, Geduld und viel Flei� ein nicht minder stabiles, nach allen Seiten hin abgesichertes Geb�ude errichten. Darin sind sie den Stier-Geborenen �hnlich, aber w�hrend diese, wenn sie eine bestimmte Stufe erreicht haben, sich mit dem Erreichten begn�gen, streben sie rastlos weiter, wollen bis zum Gipfel empor klimmen. Ob sie allerdings ihre hochgesteckten Ziele erreichen, ist nicht sicher, denn der Aufstieg ist f�r sie mit viel M�he und Anstrengung verbunden und verlangt ihnen mache Entbehrungen ab. Sie lassen sich jedoch durch Hindernisse und Schwierigkeiten nicht beirren:  Sie wissen, dass der Weg nach oben mit harten Steinen gepflastert ist, und mit Z�higkeit k�mpfen sie sich empor.

Sie sind ebenso arbeitsam wie pflichtbewusst. Dabei laufen sie Gefahr, sich allzu ausschlie�lich auf ihren Aufstieg zu konzentrieren, zum Streber und Arbeitstier zu werden und sowohl ihr Seelenleben als auch  alle zwischenmenschliche Beziehungen verk�mmern zu lassen. Sie sollten stets daran denken, dass der materielle  Erfolg nicht alles ist! Das Leben soll nicht nur Pflicht und Arbeit sein. Wer nichts anderes sieht und kennt, ist bedauernswert.

H�ufig wird es ihnen nicht leicht gemacht. Sie m�ssen so manchen Kampf ausfechten und finden wahrscheinlich nur wenig Hilfe von au�en, sind auf ihre eigenen Kr�fte und F�higkeiten angewiesen. Sie stellen sich allen Herausforderungen und boxen sich mit erstaunlicher Ausdauer durch, auch wenn sie dabei oft anecken. Dadurch entwickeln sie leicht eine gewisse H�rte und Verbissenheit, einen Lebensernst, der sie h�ufig schweigsam und verschlossen macht. Sie �ffnen sich anderen nur z�gern, bewahren stets ein gewisses Misstrauen. Deshalb f�llt es ihnen  schwer, Freunde zu gewinnen und zu halten. Bei starker Ichbezogenheit macht ihnen das allerdings wenig aus; sie sind es gew�hnt, auf sich gestellt zu sein. Manchmal errichten sie sogar bewusst eine unsichtbare Mauer um sich herum, die enge zwischenmenschliche Kontakte weitgehend verhindert.

Sie verfolgen ihren Weg geradlinig, aber meist nicht in gro�en Spr�ngen, sonder in kleinen, im Voraus wohldurchdachten Schritten. Sie w�gen genau ihre Ziele ab, verrennen sich nicht in utopisches Wunschdenken, sondern richten sich nach den realen Gegebenheiten. Was immer sie beginnen, f�hren sie auch konsequent zu Ende. Hindernissen und K�mpfen weichen sie nicht aus, sondern stellen sich ihnen. Mit ihrer geduldigen Z�higkeit sind sie durchaus imstande, Misserfolge zu verkraften. Auch R�ckschl�ge bringen sie von einem als richtig erkannten Ziel nicht ab. Durch diese Einstellung, mit ihrem Flei� und ihrem scharfen Verstand gelingt es ihnen meist, die Leiter zum Erfolg Stufe f�r Stufe  zu erklimmen, systematisch Karriere zu machen. Trotz aller Schwierigkeiten und M�hen erreichen sie in der Regel sie angestrebten Positionen, erarbeiten sich die sichere materielle Basis, die f�r sie unerl�sslich ist. Beim wirtschaftlichen Aufbau kommt ihnen ihre Sparsamkeit zugute, die allerdings auch zum Geiz ausarten kann, im schlimmsten Fall sogar zu einer egoistischen Raffgier, die sie zu einem recht unerfreulichen Zeitgenossen machen w�rde.

Sie sind weit mehr verstandes- als gef�hlsbestimmt. Das hei�t nicht, dass sie keine Gef�hle haben, aber sie tragen ihr Herz nicht auf der Zunge, scheuen davor zur�ck, sich anderen zu �ffnen. Deshalb sind sie in ihren Gef�hls�u�erungen eher zur�ckhaltend bis karg. Sie wirken h�ufig verschlossen, streng und unterk�hlt. Wenn sie aber eine zwischenmenschliche Bindung eingehen, nehmen sie diese ebenso ernst  wie alles im Leben und erweisen sich als ebenso zuverl�ssig  wie treu. Gl�hende Leidenschaften sind ihnen fremd, aber ihre Gef�hle sind echt und tief.  F�r unverbindliche Abenteuer sind sie nicht zu haben.

Unt�chtige, bequeme oder verschwenderische Menschen m�gen sie nicht, denn diese Charakterz�ge sind ihrer Natur zuwider. Zuweilen beurteilen sie jedoch andere Menschen allzu hart, sind allzu intolerant, haben f�r die Schw�chen anderer keinerlei Verst�ndnis. Sie f�hlen sich dabei im Recht,  weil sie an sich selbst sehr hohe Anforderungen stellen, sich selbst gegen�ber sehr streng sind. Sie sollten versuchen, sich in andere etwas mehr einzuf�hlen, mehr Toleranz zu zeigen, f�r das Anderssein  ihrer Mitmenschen mehr Duldsamkeit  aufzubringen. Dann werden sie auch mit ihrer Umwelt besser zurecht- kommen, werden nicht so h�ufig anecken.

Oft sind sie bei aller Disziplin und Strenge recht humorvoll. Sie sind zwar wenig wortreich, machen keine Witze und schon gar keine Possen, aber sie verf�gen �ber die Gabe, mit ihrem trocknen Humor Verkrampfungen zu l�sen, verfahrene Situationen zu retten. H�ten sie sich jedoch vor Ironie und Sarkasmus!

Ihre Gedanken sind weitgehend auf eine stabile materielle Basis und auf eine sichere Zukunft gerichtet. Vergessen sollten sie aber nicht, dass sie in der Gegenwart leben; sie sollten nicht das Hier und Heute vernachl�ssigen! Auch wenn sie glauben, von anderen nicht angewiesen zu sein, von anderen nicht abh�ngig sein m�chten � sollten sie zwischenmenschliche Kontakte pflegen, mehr auf ihre Mitmenschen eingehen,  und versuchen, sich st�rker zu �ffnen. Sie sollten sich selbst und anderen gegen�ber nicht allzu streng und zu hart sein; sollten mehr Verst�ndnis f�r menschliche Fehler und Schw�chen aufbringen. Sie sollten ihre Kr�fte und Interessen nicht ausschlie�lich auf ihren Aufstieg konzentrieren; sich vielmehr  auch an den Sch�nheiten und Annehmlichkeiten erfreuen, die das Laben zu bieten hat.

 

Freundschaften: Wer passt zum Steinbock?

 

Der verantwortungsbewusste, meist sehr strebsame, auf sich und seine Arbeit konzentrierte Steinbock hat oft nur wenige enge Freunde. Er ist reserviert, ja, verschlossen, h�lt sich im Hintergrund, zeigt wenig Herzlichkeit. Dadurch ist von vornherein eine gewisse Distanz zu den Mitmenschen gegeben, die von beiden Seiten nur schwer �berwunden wird. Wenn jedoch der Kontakt erst einmal hergestellt ist, merkt man sehr bald, dass der Steinbock keineswegs so gef�hlsarm ist, wie er sich gibt. In Wirklichkeit ist er h�chst sensibel und leicht verwundbar.
Als Freund ist er absolut zuverl�ssig und diskret. Freilich ist er selbst oft innerlich zu unsicher, als das er einem schwachen Freund eine echte St�tze sein k�nnte. Zudem kann sein h�ufig ausgepr�gter Starrsinn, verbunden mit sehr konventionellen Ansichten und Einstellungen,
manchen zur Verzweifelung bringen. Da der Steinbock in der Regel sich selbst gen�gt und nur wenig Kontakt sucht,  ist sein Freundeskreis fast stets klein.

 

Eine Interessengemeinschaft mit dem aktiven Widder kann f�r den Steinbock sehr n�tzlich sein, doch in einer engeren Verbindung k�nnen ihre Wesensgegens�tze hart aufeinanderprallen, wenn beide nicht zu weitgehenden Konzessionen bereit sind.

 

Der Stier ist �hnlich strebsam und verhalten wie der Steinbock und ebenso auf materiellen Erfolg bedacht. Deshalb verstehen sich beide gut, auch wenn manchmal den strengen Steinbock die Genussfreude des Stieres st�rt.

 

Der wendige, verstandesorientierte Zwilling vermag den Steinbock aus der Reserve zu locken; sie sind hervorragende Diskussionspartner. In einer engeren Beziehung kann die Eingleisigkeit des Steinbocks den vielseitigen Zwilling sehr st�ren.

 

Die Gef�hlstiefe des Krebses spricht den sensiblen Steinbock oft sehr an, und der Krebs kann dann die einseitige Zielstrebigkeit des Steinbocks zugunsten w�rmerer Menschlichkeit bremsen.

 

Mit den selbstsicheren, wie er selbst oft materiell ausgerichteten L�wen tut sich der Steinbock gern zusammen; er steuert in der Verbindung die Beharrlichkeit bei, die dem L�wen fehlt.

 

Die Jungfrau ist ebenso verhalten wie der Steinbock, doch ihre Gef�hlswelt ist v�llig anders. Wenn  aber gemeinsame Interessen vorliegen, k�nnen sie ein sehr erfolgreiches Team bilden, weil sie sich gut erg�nzen.

 

Waage und Steinbock sind wesensm��ig v�llig verschieden und gehen sich meist aus dem Weg, doch manchmal f�hlt sich eine Waage von den wohlabgeschirmten  Tiefen des Steinbocks angezogen. Ob die Freundschaft von Dauer ist, h�ngt von beider Konzessionsbereitschaft ab.

 

Viele Gemeinsamkeiten hat der Steinbock mit dem Skorpion. Beide kommen pers�nlich gut miteinander aus, und wenn sie ein gemeinsames Ziel anpeilen, k�nnen sie als sich gut erg�nzende  Partner es in der Regel erreichen.

 

Der lebhafte, neugierige Sch�tze spricht den verschlossenen Steinbock an sich wenig an, aber wenn der Sch�tze gen�gend Geduld hat, um den Steinbock aus der Reserve zu locken, kann eine enge Freundschaft entstehen, die meist von Dauer ist.

 

Steinb�cke unter sich k�nnen viel erreichen, wenn sie ihre Zielstrebigkeit und ihren Flei� auf ein gemeinsames Ziel  richten. Vielleicht geben sie ihre Zur�ckhaltung auf, doch werden sie starke Gef�hle auch dann kaum zeigen.

 

Mit dem selbstbewussten, oft originellen Wassermann unterh�lt sich der Steinbock gern, aber eine engere Bindung kann wegen der starken Wesensgegens�tze problematisch sein, so dass  Dauerfreundschaften zwischen diesen beiden Zeichen eher die Ausnahme sind.

 

Die tiefe Gef�hlswelt des Fisches kann den hinter seiner abweisenden Schale sensiblen Steinbock durchaus ansprechen. Auf dieser Ebene verstehen sie sich sehr gut. Problematisch wird es hingegen meist, wenn beide in praktischen Dingen zusammenarbeiten sollen.

 

 

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